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Auf dieser und den folgenden Seiten könnt Ihr Euch auf den Hund ( und meistens speziell auf den Shar Pei ) bezogene Poesie zu Gemüte führen:

 

 

Der Shar Pei 

(aus der Sicht von Walter Haas)

 

 

Aus China, der Provinz Kwun Tung,

Er stammt, mit seiner blauen Zung’.

Als Hund des kleinen Bauers nur,

lag Er im Hof, meist still und stur.

Er wacht und ruft den Mensch herbei:

Unser Liebling – der Shar Pei.

 

Vermutlich aus Dialak, dem kleinen Städtchen

stammen die schönen Shar Pei – Mädchen.

Doch auch die Rüden voller Klasse,

sorgten für Erhalt der Rasse.

Bei allen ist die Zunge blau –

vielleicht verwandt mit dem Chow Chow ?

 

200 Jahr vor Jesu Christ

die Rasse schon erwähnet ist.

Als nutzlos’ Haustier dann verspottet,

 die Kommis sie fast ausgerottet.

Überflüssig wie ein Kropf –

landeten sie meist im Topf.

 

Dieserart nicht „auf Rosen gebettet“,

durch Herrn Matgo Law gerettet,

der, – vom Elend stark berührt –

nach USA sie eingeführt.

Die Siebziger schon fast zu Ende

kamen Sie auch in deutsche Hände.

 

Im Jugendalter voller Falten

(beim Menschen haben’s nur die Alten),

nennt man Ihn auch den „Faltenhund“,

obwohl er später glatt und rund.

Nur an Widerrist, Kopf und vor der Rute

Er noch Falten zeigt, der Gute.

 

Rute hoch getragen und gekrümmt,

eng eingerollt – auch gebogen stimmt.

Kompakter Körper, mittelgroß,

reicht Er bis an die Knie’e bloß.

Das Dreieck zeigt zur Nase vor

man nennt’s bei Ihnen das „Clipohr“.

 

Streicht man übers Fellkleid dann,

fühlt es sich so „zweifach“ an.

Von vorn nach hinten weich wie Samt

und umgekehrt sticht’s in der Hand.

Fast stachlig wie ein Borstentier,

Shar Pei heißt „Sandhaut“, - wisset ihr.

 

Gutmütig, freundlich, liebevoll,

doch beim Spielen ganz schön toll.

Kinderlieb, ruhig, manchmal faul

Auch mal müd’ wie `n alter Gaul.

Selbstbewusst und doch sensibel,

Er selbst sich sauber hält penibel.

 

Das alles trifft auf Shar Pei’s zu,

wär’ noch zu nennen Ihre Ruh’.

Zu Fremden oft sehr reserviert,

auch wenn von Herrchen animiert.

So trennt vom Weizen Er die Spreu –

Seiner Familie hält Er die Treu’.

 

Besitzen kann man gleich vergessen

man wird vom „Knuddelhund“ besessen.

Es hängt vom „Miteinander“ ab,

ob Er den Mensch hält stets auf Trab

oder ob – ein alter Zopf -

Er durchsetzt seinen Dickkopf.

 

Wer Seine Freundschaft hat errungen,

kann, wie’s schon die Alten g’sungen,

zählen auf Familientreue

gepaart mit etwas Bauernschläue.

Zur Familie und stets dabei

zählt unser Partner, der Shar Pei.